Frequent Travellers

Frankfurt verzeichnet einen Besucherboom ohnegleichen. Innerhalb von zehn Jahren hat sich Gästezahl am Main auf 5,1 Millionen Besucher verdoppelt. Frankfurt ist gefragt wie nie, allein in diesem Jahr eröffnet in Frankfurt ein Dutzend neuer Hotels mit gut 2500 Hotelzimmern aller Kategorien. Hotellerie made in FRA ist auch ein Exportartikel: Zwei Frankfurter Erfolgshoteliers wollen‘s wissen. Lesen Sie selbst…

 

Ein Roomers kommt selten allein

In Frankfurts Szene – und darüber hinaus – läuft ohne die Gekko Group wenig. Neben Hotels – Roomers, Bristol, The Pure, Gerbermühle – gehören angesagte Restaurants wie das Moriki, Clubs wie Kane&Abel, ein Asia-Imbiss und Bars wie Bristol, Roomers und Gekkos zum wachsenden Imperium der Inhaber Micky Rosen und Alex Urseanu. Bei den beiden gelernten Hotelfachleuten steht das Jahr 2016 im Zeichen der Expansion. Im Frühsommer eröffnet das Duo mit dem Provocateur Berlin (59 Zimmer) ein weiteres „Member of Designhotels“. Im Mai folgt das Roomers Baden Baden (130 Zimmer, Spa und Roftop-Pool) am Festspielhaus, im August das Roomers München (288 Zimmer). Damit nicht genug: Roomers wollen beiden Hoteliers als Markennamen für Hotels weltweit etablieren. Ihr Motto: Grandhotel modern. Luxus, Technik – alles vom feinsten, Service auch, aber ohne das Tradierte, Zeremonielle. Ein Roomers Grandhotel ist anders: Full Service, höchster Anspruch, aber entspannt. Infos http://www.roomers.eu/

 

Endlich Sofitel

Im Spätsommer soll das neue Luxushotel am Opernplatz endlich öffnen. Foyer und Galerie sind noch im Rohbau, doch die meisten Zimmer sind fertig. General Manager ist Denis de Schrevel. Beim Design des Hotels stehen die Stadtpalais‘ des Pariser Adels im 17. und 18. Jahrhundert Pate. Unter seinem markanten Kupferdach beherbergt das Sofitel 150 Zimmer und Suiten, Bar, Lounge und Restaurant mit einer Terrasse zur Alten Oper. Infos http://www.sofitel.com/

 

Neuer Eigentümer in der Villa

Die Immobilie der Villa Kennedy hat den Eigentümer gewechselt. Die GEG German Estate Group – bekannt unter anderem durch Entwicklung und Bebauung des Degussa-Geländes am Willy-Brandt-Platz – hat das Frankfurter Luxushotel erworben. Die 2006 erbaute Villa Kennedy – Salminger & Tuerk war schon bei der Grundsteinlegung als ausrichtende Agentur dabei – hat 162 Zimmer und Suiten und wird von der Rocco Forte Gruppe geführt. Für Ulrich Höller, den Vorsitzender des Vorstands der GEG, unterstreicht der Erwerb die Bandbreite des GEG-Geschäftsmodells, das neben Büro- und Einzelhandelsimmobilien auch erstklassige Produkte im Hotelsegment in den Fokus nimmt.
Apropos: In der JFK Bar des Hotels stößt man mit einem neuen Haus-Champagner an. Ab sofort wird Schampus der Marke Perrier-Jouët ausgeschenkt, und zwar in fünf verschiedenen Champagnerqualitäten. Danach treffen sich Genießer jeden Freitag zum Chef’s Table mit Gusto Küchenchef Dario Cammarata und lassen sich mit einem speziellen 6-Gang-Menü verwöhnen. Das Besondere: Der Tisch steht nicht im Restaurant Gusto, sondern mitten in der Küche, direkt am Geschehen. Info https://www.roccofortehotels.com/de/hotels-and-resorts/villa-kennedy/

Posted on 21. März 2016 in Allgemein

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